Antiproton
aus Memory Alpha, der freien deutschen Star-Trek-Datenbank
Ein Antiproton ist das Antimaterie-Gegenstück zum Proton.
Beim Angriff mehrerer Jem'Hadar-Angriffsjäger auf einen klingonischen Konvoi im Dominion-Krieg verliert eines der Schiffe des Dominion Antiprotonen aus der Steuerbordgondel. Die Klingonen um General Martok wollen dies zu ihrem Vorteil ausnutzen. (DS9: „Söhne und Töchter“)
Die kristalline Entität und romulanische Disruptoren, nach ihrer Nutzung, hinterlassen Spuren von Antiprotonen. (TNG: „Das Recht auf Leben“, „Das Gesicht des Feindes“)
Die Deflektorschüssel von Raumschiffen der Sovereign-Klasse sind mit Antiprotonen geladen, sodass das Feuer aus einer Handfeuerwaffe diese zur Explosion bringen kann. („Star Trek: Der erste Kontakt“)
Das Benutzen einer Tarnvorrichtung kann Antiprotonen hinterlassen. 2379 wird jedoch erfolglos versucht die Scimitar darüber aufzuspüren, da ihre Tarnvorrichtung keine solchen Spuren hinterlässt. („Star Trek: Nemesis“)
[Bearbeiten] Technische Anwendungen
Der Planeten-Killer, der 2266 im Föderationsraum unterwegs ist, benutze als Waffensystem einen Antiprotonenstrahl. (TOS: „Planeten-Killer“)
Die Husnock benutzen als Waffensystem für ihre Raumschiffe eine Kombination aus Antiprotonen und Positronen im Bereich zwischen 40 Megawatt und 400 Gigawatt. (TNG: „Die Überlebenden auf Rana IV“)
Jem'Hadar-Raumschiffe nutzen zum Aufspüren von getarnten Raumschiffen Antiprotonenstrahlen. (DS9: „Die Suche, Teil I“)
Der Doktor benutzt 2372 Antiprotonen aus dem Warpkern um die mutierte DNS von Tom Paris zu neutralisieren. (VOY: „Die Schwelle“)
[Bearbeiten] Externe Links
- Antiproton in der Wikipedia
